Erfolgreicher Relaunch der Webseite www.melsbach.de.
Prämierungen der Wolf-Manufaktur Musterbox: reddot design award, MFG-Award, German Design Award und PrintStar.
7000 qm für zweiten Standort in Ingelheim (Zum Artikel).
Wolf erweitert Letterpress (Zum Artikel).
Lagervergrößerung durch ein weiteres Hochregallager.
Erweiterung unserer Produktkapazitäten in Richtung Ost-Europa (Budapest).
Neue CTP-Anlage von Screen.
Erweiterung um großformatige Heißfolienprägeeinrichtung.
Erfolgreicher Launch der Webseite www.wolf-manufaktur.de. Ihr Spezialist für ausgefallene Druckveredelungen.
Erfolgreicher Launch der Webseite www.wolf-collection.de. Ihr Partner für Werbemittel, Merchandising, Shopsysteme, Lagerlogistik, Sonderanfertigen, Direktimporte, Kreditoren-Management sowie anspruchsvolles Marketing.
Erfolgreicher Launch der Webseite www.wolf-financial.de. Ihr Partner bei der Erstellung von Wertpapierprospekten und Ihrer Finanzkommunikation – FinancialPrint – Made in Germany!
Erfolgreicher Launch der Webseite www.mappen24.de. Deutschlands größtes Angebot an Mappen und Ringordner.
Erfolgreicher Launch der Webseite www.die-preisinformation.de. Anfragen und Ausschreiben leicht gemacht.
Eröffnung unseres neuen Call-Centers. Service für unsere Kunden.
Erweiterungsinvestition in neue Falzstraße.
Eröffnung eines neuen Lagers für bis zu 1000 Europaletten.
Erweiterung des Digitaldruckzentrums.
FSC-Zertifizierung.
Investition in eine 6-Farbenmaschine & Relaunch der neuen Unternehmenswebseite.
PHOENIX 2006: Unternehmen des Jahres in Rheinland-Pfalz.
Aquisition des Apothekenbedarfhandels Melsbach und Umbenennung in Melsbach Wolf GmbH.
Einstieg von Thorsten Winternheimer als Geschäftsführer & Einführung der Werbemittel-Division www.wolf-collection.de.
Verlegung des Firmensitzes von der Raiffeisenstraße in die Konrad-Adenauer-Straße.
Übernimmt Helga Winternheimer nach dem frühen Tod ihres Mannes die Druckerei und setzt die gemeinsam begonnene Arbeit erfolgreich fort.
Die Druckerei Wolf geht vom Vater auf den Sohn über: Hans Otto Winternheimer legt mit der Einführung von Offsetdruck, Fotosatz und Computer-Publishing den Grundstock zu dem leistungsstarken Druckereibetrieb wie wir ihn heute kennen.
Die “Ingelheimer Zeitung” geht ab dem 1. September 1957 in der “Allgemeinen Zeitung” auf: bis 1978 wird sie an die AZ verpachtet.
Karl Wolf tritt den Verlag am 1. April 1951 an seinen Schwiegersohn Ludwig Winternheimer ab. Verlagssitz ist jetzt die Rinderbachstraße.
Erst am 29. September 1949 wird wieder eine Druckerlaubnis erteilt.
Seit dem 1. April 1949 gibt es jedoch Konkurrenz: von nun an erscheint täglich eine Ingelheimer Ausgabe der “Allgemeinen Zeitung”.
Die “Ingelheimer Zeitung” von Karl Wolf wird am 3. Mai 1945 überraschend wieder zugelassen; fünf Monate später wird sie ebenso überraschend wieder verboten.
Am 1. März 1943 muss die Zeitung ihr Erscheinen ganz einstellen.
Am 1. März 1936 zwingt die NSDAP Karl Wolf die Verlags- und Redaktionsleitung an Karl Linnemann abzutreten.
Ab dem 1. September 1922 erscheint die “Ingelheimer Zeitung” dreimal wöchentlich, dann täglich.
Karl Wolf verlegt den Betrieb in die Rinderbachstraße 5. Die schwierige wirtschaftliche Lage ließ in Ingelheim keine zwei Zeitungen zu: der “Rheinhessische Beobachter” von Wolf und der 1899 gegründete “Ingelheimer Anzeiger” Eckoldts wurden zur “Ingelheimer Zeitung” vereinigt.
Am 1. Mai 1913 kauft der aus Heidenheim an der Brenz stammende Verleger und Drucker Karl Wolf den “Rheinhessischen Beobachter”.