Historie | Veredelung von Druckprodukten | Wolf-Manufaktur
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Erfahrung seit 1913

2012 //

Erfolgreicher Relaunch der Webseite www.melsbach.de.

Prämierungen der Wolf-Manufaktur Musterbox: reddot design award, MFG-Award, German Design Award und PrintStar.

7000 qm für zweiten Standort in Ingelheim (Zum Artikel).

Wolf erweitert Letterpress (Zum Artikel).

2011 //

Lagervergrößerung durch ein weiteres Hochregallager.

Erweiterung unserer Produktkapazitäten in Richtung Ost-Europa (Budapest).

Neue CTP-Anlage von Screen.

Erweiterung um großformatige Heißfolienprägeeinrichtung.

Erfolgreicher Launch der Webseite www.wolf-manufaktur.de. Ihr Spezialist für ausgefallene Druckveredelungen.

Erfolgreicher Launch der Webseite www.wolf-collection.de. Ihr Partner für Werbemittel, Merchandising, Shopsysteme, Lagerlogistik, Sonderanfertigen, Direktimporte, Kreditoren-Management sowie anspruchsvolles Marketing.

Erfolgreicher Launch der Webseite www.wolf-financial.de. Ihr Partner bei der Erstellung von Wertpapierprospekten und Ihrer Finanzkommunikation – FinancialPrint – Made in Germany!

2010 //

Erfolgreicher Launch der Webseite www.mappen24.de. Deutschlands größtes Angebot an Mappen und Ringordner.

Erfolgreicher Launch der Webseite www.die-preisinformation.de. Anfragen und Ausschreiben leicht gemacht.

Eröffnung unseres neuen Call-Centers. Service für unsere Kunden.

Erweiterungsinvestition in neue Falzstraße.

2009 //

Eröffnung eines neuen Lagers für bis zu 1000 Europaletten.

2007 //

Erweiterung des Digitaldruckzentrums.

FSC-Zertifizierung.

Investition in eine 6-Farbenmaschine & Relaunch der neuen Unternehmenswebseite.

2006 //

PHOENIX 2006: Unternehmen des Jahres in Rheinland-Pfalz.

Aquisition des Apothekenbedarfhandels Melsbach und Umbenennung in Melsbach Wolf GmbH.

2005 //

Einstieg von Thorsten Winternheimer als Geschäftsführer & Einführung der Werbemittel-Division www.wolf-collection.de.

1998 //

Verlegung des Firmensitzes von der Raiffeisenstraße in die Konrad-Adenauer-Straße.

1991 //

Übernimmt Helga Winternheimer nach dem frühen Tod ihres Mannes die Druckerei und setzt die gemeinsam begonnene Arbeit erfolgreich fort.

1961 //

Die Druckerei Wolf geht vom Vater auf den Sohn über: Hans Otto Winternheimer legt mit der Einführung von Offsetdruck, Fotosatz und Computer-Publishing den Grundstock zu dem leistungsstarken Druckereibetrieb wie wir ihn heute kennen.

1957 //

Die “Ingelheimer Zeitung” geht ab dem 1. September 1957 in der “Allgemeinen Zeitung” auf: bis 1978 wird sie an die AZ verpachtet.

1951 //

Karl Wolf tritt den Verlag am 1. April 1951 an seinen Schwiegersohn Ludwig Winternheimer ab. Verlagssitz ist jetzt die Rinderbachstraße.

1949 //

Erst am 29. September 1949 wird wieder eine Druckerlaubnis erteilt.

Seit dem 1. April 1949 gibt es jedoch Konkurrenz: von nun an erscheint täglich eine Ingelheimer Ausgabe der “Allgemeinen Zeitung”.

1945 //

Die “Ingelheimer Zeitung” von Karl Wolf wird am 3. Mai 1945 überraschend wieder zugelassen; fünf Monate später wird sie ebenso überraschend wieder verboten.

1943 //

Am 1. März 1943 muss die Zeitung ihr Erscheinen ganz einstellen.

1936 //

Am 1. März 1936 zwingt die NSDAP Karl Wolf die Verlags- und Redaktionsleitung an Karl Linnemann abzutreten.

1922 //

Ab dem 1. September 1922 erscheint die “Ingelheimer Zeitung” dreimal wöchentlich, dann täglich.

1920 //

Karl Wolf verlegt den Betrieb in die Rinderbachstraße 5. Die schwierige wirtschaftliche Lage ließ in Ingelheim keine zwei Zeitungen zu: der “Rheinhessische Beobachter” von Wolf und der 1899 gegründete “Ingelheimer Anzeiger” Eckoldts wurden zur “Ingelheimer Zeitung” vereinigt.

1913 //

Am 1. Mai 1913 kauft der aus Heidenheim an der Brenz stammende Verleger und Drucker Karl Wolf den “Rheinhessischen Beobachter”.