Print goes Future

NFC-Visitenkarte?Yes – und noch viel mehr!

NFC-Visitenkarten? Da hätte Johannes Gensfleisch ganz schön mit den Ohren geschlackert, wenn er die Möglichkeiten von NFC im Print schon gekannt. So ist es doch mittlerweile möglich, alle Druckprodukte mit NFC-Technik auszustatten. Ja und dann? Dann haben wir digitale und analoge Welten verbunden und können über das analoge Medium Print den Nutzer in die digitale Welt leiten.

NFC chips auch im Druck einsetzbar

NFC in Druckprodukten

  • Visitenkarten mit NFC Tags
  • Eine ganz klassische Anwendung. Integrieren Sie NFC-Chips in Ihre Visitenkarten und verlinken Sie den NFC Chip auf ihre Website. Auch lässt sich der NFC-Chip so programmieren, dass er Ihre Adressinformationen digital auf das nächste Handy weitergibt. Streicht also ihr Gegenüber die Visitenkarte über sein Handy, werden Ihre Kontaktinformationen in seinem Adressbuch automatisch abgelegt. Matchmaking at its best!

  • Mailings mit NFC Tags
  • Erhöhen Sie die Responsequoten von Mailings durch den Einsatz von NFC Tags.
    Der Clou: Mit unserer Programmiertechnologie können wir jeden NFC-Chip personalisieren. Genau wir Ihr hochpersonalisiertes Mailing kann auch Ihr NFC-Chip individualisiert werden, so können Sie ihre Zielkunden exakt treffen und ansprechen

  • Eintrittskarten mit NFC-Tags
  • Damit werden Eintrittskarten fälschungssicher und zudem können Sie jederzeit feststellen, wer sich auf der Veranstaltung befindet.
    Noch ein Tipp: Die RFID-Karte lässt sich auch gleich als Zahlungsmittel verwenden!

  • Preisauszeichnungen Hangtags mit NFC-Chips
  • Wertvolle Produkte werden schon lange mit NFC-Technologie geschützt. Kombinieren Sie diese nun auch mit stylish Drucken im Buchdruck mit Heißfolie oder mit Blindprägung oder gar mit Farbschnitt.

  • Grußkarten mit NFC-Chips
  • Eine nette Grußkarte aus einem schönen Urlaubsort und dazu der Link zu passenden Urlaubsmelodie? Alles möglich mit NFC!

    Hauchdünne NFC tags für den Druck von Visitenkarten

    Was bedeutet NFC

    NFC ist eine Abkürzung und bedeutet “Near Field Communication” – also etwa soviel wie eine Datenübertragung, die nur in in sehr geringenen räumlichen Abständen stattfindet. NFC funktioniert tatsächlich erst ab einem Abstand von Sender und Empfänger von wenigen Zentimetern. Damit ist diese Kommunikation auch sehr sicher, da ein potentieller Angreifer bis auf wenige Zentimeter herantreten müsste, um Zugriff auf einen NFC-Chip zu bekommen. Zugleich können schon wenige und dünnen Materialien, wie etwa eine Handyhülle oder eine Jackentasche, den Chip komplett vor einem Zugriff abschirmen. Die Übertragungsgeschwindigkeit von NFC-Chips reicht zwar nicht an die von Bluetooth heran, verschickt kleine Datenpakete wie etwa eine Kontakt aus einem Adressbuch oder einen Internetlink in Sekundenbruchteilen. Als Variante ist der NFC-Chip der RFID (radio-frequency identification) Technologie zuzurechnen.

    Anwendungsmöglichkeiten der NFC-Technik

    Schon heute sind NFC-Chips recht verbreitet und vieles von uns tragen ein NFC-fähiges Smartphone mit sich herum, ohne es zu wissen. Dabei bietet NFC soviele Möglichkeiten. Zum Beispiel können zwei NFC fähige Smartphones diverse Daten miteinander austauschen wie Kontaktdaten, Bilder oder Links – mit nur einem Klick. Auch das bargeldlose Bezahlen ist ein großes Thema für die NFC Technologie – Supermarktketten wie Aldi bieten bereits jetzt die Möglichkeit, per NFC zu bezahlen. Hierzu muss beispielsweise eine NFC-fähige Kreditkarte oder ein Smartphone an das dafür vorgesehene Terminal gehalten werden und der Betrag kann – zB nach einer Pin-Eingabe – bargeldlos bezahlt werden. Auch Ihr Ticket bei Fahrscheinautomaten lässt sich schon auf diese Weise bezahlen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheinen mag, ist die Bezahlung per NFC eine sichere Angelegenheit die sogar noch schneller als herkömmliche Methoden funktioniert.

    Oder stellen Sie sich in Werbeplakate integrierte Botschaften vor – jemand Interessiertes kann sich direkt und ohne Knopfdruck Informationen abholen – beispielsweise den passenden Kalendereintrag zu einer Veranstaltung. Den Link auf eine Webseite, auf der das neue Produkt vorgestellt wird. Oder die Kontaktdaten eines Firmensitzes, der direkt in das Adressbuch gespeichert wird. NFC-Chips bieten viele Möglichkeiten, die auch privat genutzt werden können. So lassen sich unbeschriebene NFC-Chips kaufen, die sich mit etlichen Befehlen für ein Smartphone prgrammieren lassen. Etwa das Starten einer bestimmten App, das Einstellen eines Weckers oder Sie teilen Ihrem Smartphone mit, dass es in den Flugmodus gehen soll, damit Sie bespielsweise Ihre Nachtruhe ungestört genießen können.

    Übrigens …

    … eine sehr einfache Variante des NFC-Chips ist der Webkey. Zumindest sind beide in der Lage, mit wenig Aufwand des Benutzers diesen auf eine Webseite weiter zu leiten. Unsere Freunde von Wolf-Ingelheim bieten den Webkey schon seit längere Zeit an und sind auf diesem Gebiet die absoluten Experten.

    Fragen zur NFC-Technik?

    Möchten Sie in Ihrem nächsten Projekt auch mit NFC-Technik arbeiten?

    Fragen Sie frühzeitig unsere erfahrenen Experten und lassen Sie sich beraten. Wir sind sicher, unser Fachwissen hilft Ihnen schon während der Planung, das beste aus Ihrem NFC-Projekt herauszuholen.

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    Do’s und Dont’s für NFC-Chips

    So wird's gemacht

    Der NFC Tags wird zwischen zwei Materialien kaschiert. Das Material sollte mindestens eine Stärke von 250 g/m haben um Abdrücke zu vermeiden.

    No Fear!

    Der NFC-Chip ist nicht gefährlich. Er arbeitet nur passiv (ohne eigene Stromzufuhr) und strahlt daher nicht selbst!

    Keep it short!

    Die Speicherkapazität des NFC-Chips ist begrenzt auf max 868 Bytes. Überlegen Sie also genau, welche Daten Sie hinterlegen möchten.

    Nicht zu klein

    Beachten Sie, dass ein NFC-Chip eine gewisse Größe hat. Ihr Druckprodukt sollte also nicht zu klein geraten.

    Manufaktur-Notizen

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